Beefer

Der Beefer: Innovation trifft Geschmack

Hochwertiges Fleisch findet immer mehr Abnehmer. Doch manches gut gereifte Ribeye-Steak oder knackige Lammkotelett mit schönem Fettrand büßt an charakteristischem Aroma ein, wenn es lieblos in der Pfanne durchgebraten wird. Allerdings ist der Volkssport Grillen auch nicht immer der Weisheit letzter Schluss, um das Beste aus einem hervorragenden Steak oder einer edlen Languste herauszuholen. Der Beefer macht Schluss mit mittelmäßigem Geschmack, verbranntem Fleischsaft und einer Konsistenz wie Leder.

Überzeugend in Leistung und Aussehen

Das Design, mit dem das Grill-Kraftpaket punktet, bietet in seiner Klarheit viel fürs Auge. Rundum ästhetisch in der Gestaltung strahlt der Beefer Kompetenz aus – und hält, was er optisch verspricht.

Seine enorme Power ist kein Geheimnis, sondern das stärkste Argument, um auf den Beefer umzusteigen. Feinschmecker, die ein exzellentes Steak für eine Offenbarung halten, genießen dank dieses Gerätes Fleisch und Meeresfrüchte in perfekter Zubereitung. 800°C Oberhitze verwandeln ein abgehangenes, appetitlich marmoriertes Entrecôte in einen unübertroffen saftigen Leckerbissen mit leckerer Kruste auf beiden Seiten. Der Beefer mit seiner zuverlässigen Leistung des Garens wird der Qualität von Premium-Fleisch und anderem erlesenen Grillgut gerecht.

Umgang mit dem superheißen Beefer

Viel Aufwand erfordert es nicht, mit diesem einzigartigen Gerät umzugehen. Es dauert im Vergleich zu anderen Grills nicht lange, ehe sich das rohe Fleisch in eine köstliche Spezialität verwandelt. Sorgfalt und einige besonnene Handgriffe gehören aber dazu, ehe das Endprodukt herausgeholt und aufgeschnitten wird. Wer gern kocht und grillt, zelebriert die Vorgänge amBeefer und die Nachbereitung wie ein Ritual. Zuschauern und Grillmeister läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn brutzelnde Butter und feines Meersalz auf der karamellisierten Fleischkruste landen.

Die Funktionsweise des Beefers ist unkompliziert: Durch kurzen Ventildruck wird das Gas mit einem Streichholz entzündet, und die gewünschte bzw. maximale Hitze ist innerhalb von fünf Minuten erreicht. Beim Vorheizen darf sich die Grillpfanne zum Auffangen es Fleischsaftes nicht im Gerät befinden. Zimmertemperatur wird für das Fleisch empfohlen, das in den potenten Gasgrill eingelegt wird und nur 45 Sekunden pro Seite unter der Gluthitze gart. Das Wenden des Bratgutes ist dank zweckmäßigen Zubehörs, dessen Design zum Beefer passt, ungefährlich und schnell erledigt.

Da das Gerät ausschließlich mit Oberhitze von 800°C arbeitet und damit alle handelsüblichen Grills übertrifft, verbrennt der austretende Fleischsaft nicht. Die aromatische Flüssigkeit landet in der sogenannten Gastroschale und bildet die Grundsubstanz für fantastische Saucen oder dient zum Aufpeppen von Suppen und Ragouts.

Mit dem Beefer exzellente Speisen zubereiten

Steak-Liebhaber erleben mit dieser Innovation ihr Eldorado. Wird beispielsweise aus 500 Gramm dunkelrotem Bio-Rindfleisch ein goldbraunes Prachtstück, ist damit für viele der Gipfel des Wohlgeschmacks erreicht. Für diese Art des Genusses wurde der Beefer von Frank Hecker und Marc Kirwald ausgeknobelt, wobei die größten Anstrengungen dem kraftvollen Brenner galten. Das zeitlose Design stammt von Frantz Konzen. Um den Beefer auf den Markt zu bringen, musste die vorgeschriebene CE-Zertifizierung erreicht werden.

Nun gibt es das Gerät mit Starpotenzial im Bereich der „Hot Cuisine“ zu kaufen. Hobbyköche, die gern unter freiem Himmel ihr Know-how beweisen, benutzen den Beefer nicht nur für die Zubereitung von makellosen Steaks. Schweinelenden, Lammfilets und Krustentiere gelingen ebenfalls wie bei einem der Starköche. Gewürze und Kräuter werden dem Grillgut erst zugefügt, nachdem es auf beiden Seiten die gewünschte Farbe angenommen hat. Die Gastropfanne wird unten ins Gerät geschoben, wo die Hitze moderater ist. Hier kann sich abtropfender Fleischsaft oder Fett sammeln oder Butter schmelzen, ohne schwarz zu werden. Knoblauch, Rosmarin und Salbei schmoren im Fett leicht an und intensivieren den Geschmack des Fleisches, das erst nach dem Grillen mit grobem Salz und je nach Vorliebe zusätzlich mit frisch gemahlenem Pfeffer gewürzt wird.

Welche Beilage nimmt es mit dieser Köstlichkeit auf? Von Steaksaucen aus industrieller Produktion ist dringend abzuraten. Backkartoffeln mit wenig Sour Cream und frischer grüner Salat mit Essig und Öl anstelle von Fertig-Dressing hingegen sind empfehlenswerte Optionen als Begleiter für perfekte Steaks aus dem Beefer.

Wer eine gute Alternative zum Beefer sucht, sollte sich mal den Steakreaktor von Klarstein genauer ansehen, dieser ist sogar im Indoor-Bereich nutzbar.

 

Grillen mit dem Beefer und mit Tim Mälzer